Der Name des Windes (Erster Tag der Königsmörder-Chronik)

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Der Name des Windes (Erster Tag der Königsmörder-Chronik)

Beitrag von Grassprenkel am So Feb 02, 2014 4:13 pm

Hallo c:

Da hier bei den Büchern im Moment nicht allzu viel los ist, dachte ich mir, stelle ich euch mal ein Buch vor, das nicht jeder kennt. Es heißt Der Name des Windes und ist der erste Band eine Trilogie, die Königsmörder-Chronik heißt. Die Bücher wurden von Patrick Rothfuss geschrieben, momentan warten wir auf den dritten Tag.
Wahrscheinlich denkt ihr euch jetzt "Moment, sie wartet auf den dritten Tag?!" Aber das ist schon richtig, warum, werdet ihr gleich erfahren.

In Der Name des Windes geht es um den Wirt Kote, der einem Chronisten seine wirklich abenteuerliche Lebensgeschichte erzählt. Kote hat flammend rotes Haar und hieß ursprünglich Kvothe. Jetzt - als Wirt - erkennt ihn niemand, aber die Leute, die sein Wirtshaus Z u m   W e g s t e i n besuchen, erzählen Geschichten über ihn. Darüber amüsiert sich Bast, Kotes Schüler und anscheinend bester Freund, der weiß, wer Kote in Wirklichkeit ist.

Kvothe ist der Sohn fahrender Leute, der Edema Ruh. Daher kann er gut schauspielern und Laute spielen. Er lernt bei einem Arkanisten namens Abenthy einiges über Sympathie (eine Art der Magie), Chemie, Mathematik und anderes wie Botanik, Astronomie, Psychologie, Anatomie und Alchemie. Kvothe will unbedingt an der Universität studieren und ein Arkanist werden. Als seine Eltern und alle anderen Mitglieder seiner Gruppe von seltsamen, sagenumwobenen Wesen namens "Chandrian" umgebracht werden, hat Kvothe ein weiteres Ziel: Er will herausfinden, wer die Chandrian sind.

Das Buch ist der erste Tag der Königsmörder-Chronik, weil Kote genau drei Tage brauchen wird, um seine komplette Lebensgeschichte zu erzählen. Der zweite Tag (oder eben der zweite Band) heißt Die Furcht des Weisen und wurde noch einmal in zwei Teile unterteilt, weil es insgesamt 1377 Seiten hat. Aber es lohnt sich wirklich, das alles zu lesen.

Das Buch ist wirklich absolut empfehlenswert, es ist zwar ziemlich dick (862 Seiten), aber es liest sich wirklich toll, weil der Autor einen wunderbaren Schreibstil hat. Falls ihr also auf der Suche nach einem neuen Buch seid, solltet ihr wirklich mal darüber nachdenken, die Geschichte von Kvothe, dem Blutlosen zu lesen.

Noch eine Bemerkung zum Schluss: Kote wird von Bast Reshi genannt. Ich finde diesen Spitznamen total cool und wüsst gerne, warum er ihn so nennt. Hoffentlich kommt das im dritten Buch raus. Bast ist übrigens mein Lieblingscharakter, er ist wirklich süß <3


Wer bis hier gelesen hat: Freut mich wirklich, dass ihr euch dafür interessiert Very Happy

LG Spotty
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